
Unterdrückte Risiken und Gefahren der Mikrowellenstrahlung
Mikrowellenherde sind gar nicht mehr wegzudenken aus den heimischen
Küchen!
Jedoch sind in den letzten Jahren viele kritische Berichte und Einwände
erhoben worden gegen die Nutzung dieser Geräte.
Ist denn nun was Wahres dran an den Gerüchten, daß Mikrowellenstrahlung Krebs erregen kann? Kann die Mikrowellenstrahlung tatsächlich auf molekularer Ebene Mutationen in der Nahrung hervorrufen, welche wiederum von unserem Körper nicht positiv akzeptiert wird?
Vor ca. über 5 Jahren habe ich im Internet eine Seite gefunden, wo eine einfache Person - wahrscheinlich eine Studentin, Versuche gestartet hat.
Zwei Pflanzen wurden mit unterschiedlich behandeltem Wasser gegossen.
Die eine Hälfte des Wassers wurde in einem Topf erhitzt und schließlich zum Kochen gebracht. Die andere Hälfte des Wassers wurde mit Hilfe einer Mikrowelle zum Kochen gebracht. Mit diesen beiden behandelten, aber abgekühlten Wässern goß man die Blumen.
Die Fotos belegen eindeutig die Risiken und Gefährlichkeit der Mikrowellenherde!
Wer dies noch immer nicht als Grund ansieht, seine Nahrung mit einem
normalen Elektro-Herd zu erwärmen, weil er vielleicht noch immer gesund ist,
der soll diesen Versuch selbst starten. Es sei gesagt, daß das
Gesundheitsrisiko wahrscheinlich mit der Menge an mikrowellenbestrahltem
konsumierten Essen zunimmt!
Offiziell publizierte Versuche zur Gesundheitsschädlichkeit versuchte die Bundesgerichtsebe zu verbieten
Der Fachverband Elektroapparate für Haushalt und Gewerbe Schweiz versuchte in den Jahren 1993 - 1994, eine streng wissenschaftliche Versuchsreihe über schädliche Auswirkungen von Mikrowellenherden und Mikrowellennahrung per Gerichtsurteil aus der Welt schaffen zu lassen. Dem Forscher, Dr. Hansuli Hertel, wurde auf schweizer Bundesgerichtsebene untersagt, seine Forschungsergebnisse zu publizieren und öffentlich zu behaupten, daß Mikrowellennahrung Krebs verursachen würde. Erst durch eine Anrufung des Internationalen Gerichtshofes für Menschenrechte in Straßburg konnten diese Angriffe auf Meinungs- und Forschungsfreiheit abgewehrt werden. Das Gericht gab Dr. Hertel im Urteil vom 25. August 1998 recht.
Die Ergebnisse der Versuche von Dr. Hertel und Prof. Blanc
In einer streng wissenschaftlichen und jederzeit reproduzierbaren
Forschungsreihe wiesen die Wissenschaftler während eines zwei Monate dauernden
Zeitraumes (August/September 1989, Universität Lausanne) nach, daß sich bei
acht freiwilligen Probanden unmittelbar nach der Einnahme von in der Mikrowelle
erhitzten Nahrung das Blutbild deutlich zum Schlechten veränderte. Bei
einmaliger Verabreichung von bestrahlter Nahrung waren diese Werteveränderungen
meist noch innerhalb des üblichen Toleranzbereiches, doch ließen sich bei wiederholter
Einnahme von Mikrowellengerichten klare statistische Tendenzen ausmachen, die
eindeutig auf beginnende Anämie und beginnendes Krebsgeschehen hindeuteten.
Detailerklärung zu mikrowellenbestrahlten Nahrungsmitteln
Es ist egal, ob man in der Mikrowelle nur "Essen aufwärmt, Kaffeewasser
erhitzt oder richtig kocht - die Strahlung vergiftet alle Nahrungsmittel, mit
denen sie in Berührung kommt. Eine allgemeine Einführung in die zugrunde
liegenden Ursachen finden Sie in unserem Themenblatt Nr. 1: "Was ist
schädlich am Elektrosmog?".
Die Strahlung denaturiert die Nahrung, das heißt: sie verändert die natürliche
Struktur der Zellen. Solches Essen hat andere Auswirkungen im Körper als
Lebensmittel, die ihre ursprüngliche Zellstruktur aufweisen. Zum Beispiel
spaltet die Strahlung Milch in Aminosäuren (=Eiweißbausteine) auf, die in der
Natur gar nicht vorkommen (Nachweis durch G. Lubec et al. 1989, publiziert in
"The Lancet", 2)!
An der Stanford University School of Medicine fanden R. Quan et al. im Jahre 1992 heraus, daß mikrowellenbestrahlte Muttermilch einen Aktivitätsverlust sämtlicher Abwehrfaktoren zeigte, dafür das Wachstum eines Bakteriums namens Escherichia coli stark begünstigte. Dieses Bakterium verursacht Infektionen und Entzündungen vor allem im Darm-, Harnweg- und Gallenbereich, aber auch Blutvergiftung und Hirnhautentzündung.
1971 wiesen C. C. Lin und C. F. Li nach, daß die Sterilisation von
Orangensaft im Mikrowellenofen das Vitamin C zerstört (Journal of Microwave
Powder 6, 1971).
Die Anthroposophin A. Bohmert beschreibt einen Versuch, in dem Getreidekörner
mit unbestrahltem und mikrowellenbestrahltem Wasser angefeuchtet wurden. Nur
die Körner mit unbehandeltem Wasser keimten. Das heißt: mikrowellenbehandeltes
Wasser zerstört die Keimfähigkeit mindestens von Getreide (von was noch??)!
Sogar ein blinder Taubstummer kann erkennen, daß Mikrowellengeräte trotz ihrer Gefahr auf dem Markt etabliert wurden weil dies für die Elektrokonzerne einen mächtigen Umsatz bedeutete. Man muß annehmen, daß fast jeder Haushalt in den Erst-Welt-Ländern einen Mikrowellenherd zu Hause rumstehen hat, aber die Anzahl an Verkäufen steigt auch in Zweit- sowie Dritt-Welt-Ländern!
Quelle: http://www.3mind.info/?q=node/673 , www.pressemeldung.at



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