Der gesundheitsfördernde Effekt einer Sauna ist generell
unbestritten. Als noch förderlicher für den Menschen gilt allerdings
eine Infrarotsauna: In ihr wird die Wärme nicht wie bei
finnischen Saunen durch einen Ofen produziert, sondern durch
Strahlvorrichtungen, die elektromagnetische Wellen emittieren. Jene
Infrarotstrahlen, die auch ein großer Bestandteil des Sonnenlichts
sind, durchdringen bis zu 0,5 cm die Haut und rufen da eine
gesundheitsfördernde Tiefenwärme hervor.
Diese Tatsache bewirkt, dass eine Infrarotsauna bei nur 35° - 45° C schon das heilsame Schwitzen anregt, mit dem bei der herkömmlichen Sauna erst bei 80° - 100° C zu rechnen ist.
Diese Tatsache bewirkt, dass eine Infrarotsauna bei nur 35° - 45° C schon das heilsame Schwitzen anregt, mit dem bei der herkömmlichen Sauna erst bei 80° - 100° C zu rechnen ist.

Bei Muskelverspannungen, Zerrungen, Kopf- und Rückenschmerzen sowie bei Gelenksentzündungen oder Verstauchungen führt eine Wärmekabine ebenso zur Besserung wie bei Akne, Schuppenflechten oder Ekzemen. Zumal die Infrarotstrahlen in den Körper eindringen, steigern sie die Durchblutung und wirken senkend auf den Blutdruck.
Dadurch fördert eine Infrarotsauna auch das Aufwärmen beim Sport oder die Maßnahmen im Vorfeld einer Massage. Obendrein unterstützt sie Diäten: Man baut in einer Infrarotsauna in einer Zeit von 30 Minuten an die 600 cal ab, wogegen es beim Laufsport bloß 350 sind!
Eine der ersten Adressen in diesem Bereich ist die in Wien ansässige Atropa Wellness GesmbH, die neben konventionellen Saunen in erster Linie Infrarotkabinen aus dem Hause infratherm offeriert. Die CE-zertifizierten und in der Forschungsanstalt Seibersdorf überprüften Infrarotsaunen sind aus Kanadischer Roter Zeder und ebensolchem Hemlock angefertigt und auch hervorragend für die Farblichttherapie geeignet.



Keine Kommentare vorhanden.